Kinder-Unfallrenten sind viel zu niedrig
mehr und höhere private Vorsorge ist notwendig. Zu diesem Schluss kommt eine Langzeitstudie der Medizinischen Hochschule in Hannover und eines Rückversicherers.
Im Jahr 2002 haben 287.000 Kinder einen so schweren Unfall erlitten, dass sie stationär im Krankenhaus behandelt werden mussten. 4.000 Kinder behielten bleibende Schäden.
Das Unfallrisiko ist für Jungen höher als für Mädchen, Experten sprechen von einem Verhältnis 3:2.
Besonders häufig sind kleine Fußballer, Inlinefahrer, Reiterinnen und Wintersportler betroffen.
Die Befragungen haben ergeben, dass 30% aller betroffenen Kinder auch noch 10 Jahre nach dem Unfall mit den finanziellen Folgen zu kämpfen hatten. Finanzielle Entschädigung vom Staat gibt es jedoch nur, wenn sich der Unfall im "Berufsbereich des Kindes" Schule oder Kindergarten ereignet hat.
Und dann sind die Leistungen im Ernstfall nicht ausreichend: So erhält ein Jugendlicher zwischen 14 und 18 Jahren bei Vollinvalidität derzeit 644 EUR (West) / 541 EUR (Ost) monatliche Rente ausgezahlt, bei 20%iger Invalidität sind es sogar nur 129 EUR bzw. 108 EUR.
Bei Invaliditätsgraden unter 20% geht der Jugendliche ganz leer aus.
Ein weiterer Grund für langfristige finanzielle Engpässe nach einem Unfall ist, dass auch bei privater Vorsorge oft viel zu geringe Versicherungssummen vereinbart wurden und der Mehrbedarf nicht gedeckt werden kann.
Daher ist eine private Absicherung in ausreichender Höhe wichtig! Fordern Sie ein attraktives Angebot für eine Kinderunfallversicherung bei uns an. Die Kinderunfallversicherung gilt weltweit, 24 Stunden und ist überraschend preiswert.
01.07.2010
01.07.2009


