Rundum gut versichert auf die Skipiste
Die Zahl der Skiunfälle nimmt zu. Mit den richtigen Versicherungspolicen schützen Sie sich und andere vor gravierenden finanziellen Folgen. Wer keine Haftpflichtversicherung hat - und das ist immerhin jeder dritte Deutsche - fährt mit ziemlich großem Risiko.
Wenn er einen Schaden verursacht, muss er ihn aus eigener Tasche bezahlen und haftet mit seinem gesamten Privatvermögen. Auch eine pri-vate Unfallversicherung sollte zur Grundausstat-tung von Wintersportlern gehören. Die gesetzliche Unfallversicherung kommt nämlich nicht für Unfälle in der Freizeit auf. Eine private Unfallversicherung schützt Wintersportler dagegen nicht nur vor den unmittelbaren Folgen eines Unfalls. Sie zahlt auch, wenn jemand nach einem Sturz invalide wird. Au-ßerdem sollte beim Skiurlaub im Ausland zusätz-lich auf ausreichenden Krankenversicherungsschutz geachtet werden. Denn die Gesundheitssysteme gerade in Österreich, Italien, Frankreich und der Schweiz unterscheiden sich zum Teil erheblich vom deutschen Modell.
Diese Versicherungen sollte ein Wintersportler haben:
- Private Haftpflichtversicherung:
Schutz vor selbst verursachten Schäden bei Dritten. Die Deckungssumme sollte mindestens EUR 3.000.000,-- pauschal für Personen- und Sachschäden betragen.
- Private Unfallversicherung:
Schutz vor Folgekosten eines Skiunfalls (Bergung, Invalidität, Rücktransport).
- Auslandsreisekrankenversicherung:
Ersatz von Behandlungskosten im Ausland, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen werden.
Bitte sprechen Sie uns ggf. rechtzeitig vor Ihrem Skiurlaub an, damit Sie gut versichert auf die Piste gehen.
12.04.2012
04.07.2011


