Zusatzpolice für die Pflege
Häufig geht es den Betroffenen an die Rente und das Vermögen, wenn die gesetzliche Absicherung nicht ausreicht.
Danach tritt die Sozialhilfe ein, die sich, falls möglich, das Geld von unterhaltspflichtigen Angehörigen wiederholt.
Das betrifft besonders die Familien der rund 500.000 Pflegebedürftigen in Heimen. Häufig müssen bis zu 2.000 Euro aus eigener Tasche gezahlt werden. Als Ausweg empfiehlt sich der Abschluss einer Pflegetagegeldversicherung.
Dass die gesetzliche Pflegeversicherung nicht ausreicht, wird den Betroffenen schnell klar. Selbst bei häuslicher Pflege summieren sich die Hilfen schnell auf 1.500 Euro im Monat.
Wer seinen Kindern den Rückgriff ersparen will, sollte sich ab 50 um eine geeignete Zusatzversicherung kümmern. Aber auch hier gilt, jeder kann eine Zusatzversicherung abschließen, je früher, desto besser und günstiger. Geboten werden Pflegetagegeld- und Pflegekosten-Tarife.
01.07.2010
01.07.2009


